Die Moïles-Rundfahrt mit ihren zahlreichen Themenstationen ermöglicht es, die Entstehung dieser Gebiete sowie die Spuren menschlicher Besiedlung im Laufe der Jahrhunderte zu entdecken. Die Fauna dieser Feuchtgebiete ist reichhaltig und besonders vielfältig.
Mehrere alte Flussmäander der Isère haben durch die Vertiefung des Gletschertals von Grésivaudan Wiesen und Feuchtgebiete geschaffen. Diese bemerkenswerten Beispiele von Auenwiesen und Wäldern lassen uns die wilde Isère-Ebene vor dem Bau von Wasserbauwerken und Autobahnen erahnen.
Der Wert dieser Stätten liegt in der Erhaltung von Umgebungen, die heute selten geworden sind.
Das Vorkommen seltener Arten wie des Sumpf-Greiskrauts, der Rohrammer und des Quecksilber-Bläulings unterstreicht die Bedeutung dieser Gebiete. Besonders bemerkenswert sind jedoch die Sumpf-Orchideenwiesen, die auch Vögeln und dem Großen Feuerfalter Lebensraum bieten. Die Nadelwälder beherbergen zahlreiche Spechte und holzbohrende Insekten, deren Bestände allesamt rückläufig sind.
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